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Herzlich Willkommen......

Montag, 31. Oktober 2011

Dankeschön.....

....für eine wunderbare Saison, in der ich viele interessante Menschen kennenlernen durfte und natürlich auch bekannte Gesichter wiedergesehen habe.

Gestern habe ich die letzten Gäste der Hauptsaison verabschiedet und noch ein schönes Geschenk bekommen. Ein kleiner Gast hat ein Bild für uns gemalt.



Dankeschön für dieses Bild, dankeschön für viele schöne Momente, Geschichten, Fragen, Berichte, Erfahrungen, Neues, neugierige Kinderaugen und Menschen, Herzlichkeiten, dankeschön für das bunte Treiben und das Leben, welches jeder Gast in die Villa Weissig bringt.

Dankeschön, daß ich hier sein darf und mich öffnen darf für so liebenswerte Menschen.



Natürlich ist unser Haus auch im weiteren Jahresverlauf geöffnet. Mit dem 1. November beginnt die Nebensaison und diese endet im kommenden Jahr am 14.März.



Wir haben den gestrigen sonnigen Tag genutzt und sind am Nachmittag noch ein wenig gewandert. So Richtung Rauenstein - Bärensteine. Ich wollte es nicht wirklich glauben, aber plötzlich begann es zu regnen. Wo kommt der Regen denn her? Der Himmel hatte sich zugezogen, so ein wenig wie Hochnebel und des tröpfelte. Also Planung ändern und zur Elbe hinab, untergestellt und von dort an der Elbe entlang wieder heim, es wird viel zu früh dunkel. Unsere Bonny war dabei und war als Sommer-, Sonnehund auch nicht wirklich begeistert.



Diese lustigen Gesellen haben wir am Wegesrand entdeckt.



"Trenne dich nie von deinen Illusionen! Sind sie verschwunden - so magst du noch
existieren - aber du hast aufgehört zu leben." Mark Twain

Ich wünschen allen einen guten Start in die erste Novemberwoche.

Samstag, 29. Oktober 2011

"Das Erste".....

.....stellt am Montag im sechsten Teil der Sendereihe "Wildes Deutschland" um 20.15 Uhr die Sächsische Schweiz vor.



"Tief eingeschnittene Flusstäler und wüstenhafte Felsplateaus – Deutschlands "Grand Canyon" ist die Sächsische Schweiz. Wind und Wasser, Hitze und Frost schufen über Jahrmillionen die einzigartige Landschaft des Elbsandseingebirges. Seltene Tiere wie Gartenschläfer, Wanderfalken und Schwarzstörche haben sich an das Leben auf und zwischen den Sandsteinfelsen angepasst. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen porträtiert dieser Film eines der größten deutschen Naturwunder......" www.daserste.de

"Die Selbsterkenntnis beginnt genau an dem Punkt, an dem wir für einen Misserfolg nicht andere, sondern uns selbst verantwortlich machen." Unbekannt

In diesem Sinne wünsche ich allen Freunden / Freundinnen der Villa Weissig ein wunderschönes Wochenende und wir sehen uns bestimmt am Montag um 20.15 Uhr wieder. Herzliche Grüße aus der herbstlich bunten Sächsischen Schweiz.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Patchouli und noch.....

...so eine Idee.

Die liebe Regine - alias Seifenfrau - kam meiner Bitte noch einmal nach und hat Seife in Herzchenform in meiner Lieblingsduftnote hergestellt, danach das Ganze eingefilzt und noch ein "wenig" genadelt. Gestern habe ich nun die Lieferung bekommen. Vielleicht bin ich ja süchtig, süchtig nach diesen Düften. Im letzten Augenblick habe ich noch die Zimtseifen mit Aufhänger entdeckt. Die Idee finde ich Klasse und auch dieser Duft nach Winter, Vorweihnachtszeit ist genial. Auf diesem Weg noch einmal Danke, auch für die rosigen Badebomben. Die Filzseifen werden Aufmerksamkeiten für unsere Gäste zur Weihnachtszeit. Bis dahin darf ich schnüffeln.



"Tu deinem Leib was Gute, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen." Theresia von Avila

Und dann noch diese Geschichte mit den Zahnputzbechern im Gästebereich. Irgendwann, nach meiner anfänglichen Zeit der Vermietung, habe ich mich gegen Gläser aus Glas in den Bädern entschieden. Ab diesem Zeitpunkt stehen Kunststoffbecher zur Verfügung. Und nun gibt es eventuell eine Alternative, Becher von Nowcaste. Eigentlich finden diese "grünen Becher" ursprünglich ihren Einsatz im Gastrobereich. Aber wieder mal beim Staubsaugen, habe ich mir überlegt, die passen doch vielleicht auch in unsere Bäder und natürlich zu unserer Philosophie. Denn dieser Becher wird aus Baumsaft, gewonnen bei der Papierherstellung, hergestellt. Er ist somit erdölfrei und natürlich kompostierbar. Das hört sich einfach so passend an. Heute habe ich nun zwei Musterbecher bekommen. Diese kann ich auch in meinen Lieblingsfarben beziehen und mit unserem Schriftzug bedrucken lassen. Eine Idee ist natürlich auch, daß jeder Gast seinen eigenen Becher bekommt und ihn als Give-away mit nach Hause nimmt.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Die Jugend....

.....in unserem Haus hat gestern, bei ausgezeichneten Windverhältnissen, einen Drachen auf den Wiesen vor unserem Haus steigen lassen. Es erinnert mich ein wenig an meine Jugend. Ich wünsche einen schönen Herbsttag.

„Nur wer loslässt, hat zwei Hände frei.“ Chinesisches Sprichwort



Übrigens: "Bäume fällen für Fleisch?"

"Für eine vegetarische Ernährung gibt es viele Gründe. Zu den weniger bekannten gehört der Zusammenhang zwischen Wald und Fleisch. Der zunehmende Appetit auf Fleisch erhöht den Druck auf die verbliebenen Urwälder, insbesondere in Südamerika..." www.iplantatree.org

"Verkauf von Klonfleisch in Europa?"

"Das Thema Klonfleisch wird derzeit kaum öffentlich diskutiert, da das Klonen von Nutztieren zum Zweck der Nahrungsmittelproduktion in Europa verboten ist. Dennoch scheint es einige Schlupflöcher zu geben, die einen Verkauf von geklontem Bullensperma nicht untersagen. Möglicherweise, so spekulieren Experten, wird der Bezug in den USA bestellter Ware, bereits im großen Stil praktiziert. Derweil soll eine Broschüre Aufklärung über die Risiken und Konsequenzen des Klonierens bringen..." www.bio-markt.info

Neues Internetportal: lebensmittelwarnung.de

Dienstag, 25. Oktober 2011

Hoch hinaus.....

...möchte diese Blüte der Amaryllis. Irgendwie im Laufe des Sommers habe ich das verwelkte Blattgrün abgeschnitten und die Zwiebel an Ort und Stelle stehen gelassen. Sie hat einige Zeit - unbewusst - kein Wasser bekommen und ist letztens wieder mit diesem wichtigen Lebenselixier in Berührung gekommen. Und siehe da, sie treibt ihren Blütenstengel in die Höhe und schenkt uns nun diese wunderschöne Blüte. Ein wenig zur früh - eigentlich sollte sie auch neue Erde bekommen - aber trotzdem erfreut sie mich mit ihrer ganzen Schönheit. Botanisch handelt es sich um einen Ritterstern, umgangssprachlich wird sie Amaryllis genannt.



"Oktobertraum"

"Traum liegt über den Gärten, Stille webt goldene Töne.
Ein Hauch von Duft trägt letzte Schmetterlinge.

Sonne liebkost Blüten, Farben werden zu Lichtern.
Vögel ziehen in blaue Fernen.

Abschied flüstern die Bäume.
Die Blätter erbleichen, das Herz schlägt beklommen." UNBEKANNT

Auch mir geht es momentan ein wenig so, ich muss den Sommer loslassen und mich auf die winterliche Jahrszeit einlassen. Das fällt mir jedes Jahr schwer und in diesem Jahr ganz besonders. In diesem Sinne stürmische Grüße aus der Villa Weissig, alles wird gut.

Übrigens: "Willkommen auf Dasselbe-in-gruen.de. Verband der nachhaltigen Unternehmen in Deutschland. Informatives Verbraucherportal & Plattform zur Vernetzung nachhaltiger Unternehmen..." www.dasselbe-in-gruen.de

Und noch eine Buchvorstellung:

"Das Leben ist eine Ökobaustelle - Öko ist kein Ponyhof"

"In „Das Leben ist eine Öko-Baustelle“ beschreibt Schauspielerin Christiane Paul ihren Versuch, ökologisch korrekt zu leben. Sie stellt fest, dass das gar nicht so einfach ist....." www.focus.de

Der Tittel macht mich neugierig, geschrieben von einer, wie ich finde, sympatischen Autorin. Christiane Paul war am letzten Freitag Gast beim "Kölner Treff". Eine Sendung, die wir uns gerne anschauen. Leider habe ich auch diese, wie so viel davor, verschlafen. Mein Mann hat mir direkt am nächsten Morgen - ohne nachfragen - darüber berichtet und ein Gast hat mir die Buchkritik beim Focus gemailt. Ab diesem Zeitpunkt steht der Buchtitel auf meiner Einkaufsliste.

Montag, 24. Oktober 2011

Meine Lieblingsfarbe und.....

.....Weihnachtsnarzissen. Den Brauch zu Weihnachten, in den Räumlichkeiten, Narzissen zu präsentieren kannte ich bis letztens nicht. Mein Mann brachte mir von diesen Zwiebeln einige mit, laut Beschreibung eine Spezialität mit betörendem Duft. Am Wochenende haben schon mal einige Zwiebeln in passenden, mit Sand oder Kiesel gefüllten Gefäßen ihren Ausgangspunkt gefunden. Ich freue mich schon auf das Ergebnis. Je nach Temperatur werden meine Gäste - und natürlich ich - in 4 bis 6 Wochen mit dem Anblick von der "Narcissus tazetta" erfreut. Weihnachtsnarzissen sind nicht winterhart und deshalb gehören sie nicht ins Freilandbeet.

Auf der Collage hat sich noch eine Hortensie eingeschmuggelt, die zu meinen Lieblingsblumen gehört. Aber in diesem Jahr leider nicht üppig im Garten der Villa Weissig vorkommt.



Der gestrige Sonntag stand ganz im Zeichen unserer Topfpflanzen. Nachdem die Nacht von Samstag auf Sonntag wieder ziemlich kühl war, haben wir uns entschlossen einen großen Teil der Kübelpflanzen ins Winterquatier zu bringen. Dabei habe ich diesen Pilz in meiner Lieblingsfarbe entdeckt. Die 3, 4, 5..... Oleander und einige Jahrespflanzen stehen nun noch im Außenbereich.



Übrigens: "Yalçin Bal produziert in Kreuzberg Öko-Seife – und schafft Arbeitsplätze für psychisch kranke Menschen....." www.tagesspiegel.de

Freitag, 21. Oktober 2011

Neue Partner und....

....so wahre Worte. In den frühen Morgenstunden lese ich häufig so schöne Texte, von anderen Menschen irgendwo entdeckt. Worte, die mich berühren und erden. Danke.

"Wir warten immer auf das große Glück, ersehnen uns die große Liebe.
Dabei klopft sie so oft an unsre Tür in kleinen Gesten, lieben Worten,
im Lächeln eines Fremden und der Umarmung eines Freundes,
im Duft der Rose und im Blau des Himmels. All das ist ein Geschenk der Liebe!"
Gudrun Zydek



Nationalparkparter Sächsische Schweiz, auch wir gehören nun seit fast 3 Jahren dazu. Und bald müssen wir uns entscheiden, ob die Villa Weissig diese Partnerschaft weiterführen möchte. Auf jeden Fall freuen wir uns über zwei neue Partner.

„Sächsische Dampfschiffahrt“ und Festung Königstein sind neue Nationalparkpartner

"Seit Ende der vergangenen Woche sind die „Sächsische Dampfschiffahrt“ und die Festung Königstein neue leistungsstarke Partner der Nationalparkverwaltung in Bad Schandau. Der Vergaberat für Nationalparkpartner, ein mit Fachleuten aus Tourismus und Naturschutz in der Nationalparkregion besetztes Gremium, votierte einstimmig für die beiden Anträge.

Nationalparkleiter Dr. Dietrich Butter: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den beiden Traditionsunternehmen, die die Sächsische Schweiz wesentlich mit prägen und begrüßen sie ganz herzlich im Reigen der Nationalparkpartner. Mit ihnen wird es uns künftig noch besser gelingen, Gäste über die Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit der Nationalparkregion Sächsische Schweiz zu informieren und für die Nationalparkidee zu begeistern.“

Beide Partner stehen für äußerst reizvolle Perspektiven des Naturerlebens der Nationalparkregion Sächsische Schweiz. Die Festung Königstein bietet den Überblick aus der imposanten Vogelperspektive, die Gäste der „Sächsischen Dampfschiffahrt“
erleben vom Fluß aus auf ungewöhnliche, aber entspannende Art die Nähe zur Natur und den Blick auf die Felsen der Nationalparkregion Sächsische Schweiz.

Die Nationalparkverwaltung wird mit beiden Partnern spezielle Jahresarbeitsprogramme vor allem im Bereich Information und Gästekommunikation erarbeiten, die für beide Partner förderlich sind. Seit 2009 betreibt die Nationalparkverwaltung das Projekt
„Nationalparkpartner“.

Inzwischen haben sich nach einem vorgegebenen Antragsverfahren 31 Betriebe aus der Hotellerie, Gastronomie, Ferienwohnungsanbieter und auch Nahverkehrsbetriebe der
Partnerschaft mit dem Nationalpark angeschlossen. Unter dem Motto: „Mit uns sind Sie näher dran“ hat die Nationalparkverwaltung in den letzten 3 Jahren ein funktionierendes Netzwerk aufgebaut. Neben aktuellen Informationen aus dem Schutzgebiet, einer Plattform zum erleichterten Erweb regionaler Produkte werden den Partnerbetrieben auch spezielle Schulungen und Führungen in unseren Nationalpark sowie Exkursionen in andere europäische Nationalparke angeboten.

Das gewachsene Vertrauen verbindet und führt zu mehr Verständnis und Akzeptanz für den Nationalpark sowie Unterstützung und Weitertragen der Nationalparkidee. Darüber hinaus unterstützt die Nationalparkverwaltung die in der Region wirtschaftenden Betriebe und trägt zu deren Vernetzung bei. Dies kommt vor allem der stärkeren Wahrnehmung und Nutzung von Produkten aus der Sächsischen Schweiz zugute. Die Nationalparkverwaltung sieht hierin einen Beitrag zur Entwicklung der Nationalparkregion Sächsische Schweiz.

Deutschlandweit gibt es fast 500 Partnerbetriebe in 16 Nationalen Naturlandschaften. Alle stehen einheitlich für nachhaltige Tourismuskonzepte und regionale Lösungsansätze wie der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs oder die konsequente Nutzung regionaler Produkte."

Medieninformation
37 / 2011
Staatsbetrieb Sachsenforst, Amt für Großschutzgebiete
Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz

Dienstag, 18. Oktober 2011

Fratzen und .......

....noch immer geistert die Quitte durch meinen Kopf. Apropos Kopf - eigentlich kein Fan von diesem Fest der Kürbisse, welches seit einigen Jahren auch in Deutschland immer größere Aufmerksamkeit findet, habe ich diesen bemalten Kürbis von einem lieben Menschen aus Cotta - eine Ortschaft bei Pirna - geschenkt bekommen. Er hat einen schönen Platz gefunden, darf mich nun bis zum Frost amüsieren und meine Gedanken nach Cotta schweifen lassen.



Ach so und die Gedanken um die Quitte. Die Trocknung des Quittenbrots ist fast abgeschlossen und da ich ein ungeduldiger Mensch bin, habe ich in den gestrigen Abendstunden schon einige Stücke geschnitten und ein wenig verziert.



Mal wieder auf erfolgloser Suche nach Hagelzucker in Bio-Qualität werde ich heute die restlichen Stücke in gehackten Mandeln wälzen. Natürlich eine gute Alternative zu Zucker, aber es erinnert eben nicht so ganz an Geleefrüchte.

Übrigens: "Tetra Pak täuscht offenbar Verbraucher"
"Berlin. Die Deutsche Umwelthilfe verklagt den Kartonhersteller Tetra Pak wegen „dreister Verbrauchertäuschung“. Das Unternehmen werbe völlig zu Unrecht mit der Aufschrift „100% recycelbar“. Tatsächlich könne nur ein Drittel der Materialien recycelt werden....." www.derwesten.de

Montag, 17. Oktober 2011

Eine Wanderung und.....

.....ihre Schatten.



Gestern haben wir uns am späten Vormittag aufgemacht. Unser Ziel war der Papststein.



Dort wollten wir noch einmal die Sonne, die grandiose Sicht, das Essen geniessen und unsere Seelen ein wenig baumeln lassen. Beim Aufstieg von der Ortschaft Pfaffendorf führt einen der Blick auf die Schrammsteine, die sich mit ihrer ganzen Präsenz zeigen.



Beim Abstieg haben wir ein wenig mit unseren Schatten gespielt und viel Spaß dabei.



Den etwas anderen natürlichen Blumenkasten, selbst bepflanzt, finde ich sehr reizvoll.



"Solange man bewundern und lieben kann, ist man immer jung." Casals, Pablo

Mit diesen wunderschönen Worten starte ich in die neue Woche und wünsche allen einen guten Start und ebenso viel Sonnenschein.

Samstag, 15. Oktober 2011

Ein ganz normaler Samstag......

....startete heute morgen ganz schön weiss. Damit hatte ich nun nicht gerechnet - in den letzten Tagen keine Wettervorheresage geschaut - und um Zuccini und Co. war es geschehen. Auch die Dahlienblüten sind in der letzten Nacht leider erfroren und deshalb habe ich heute das restliche Grün abegeschnitten und die Knollen schon mal in den Keller gebracht. Leider gibt es nun keine Dahlienblüten mehr zum Frühstück.



Doch bevor ich die weisse Landschaft entdeckte, startete der Tag mit einem so schönen Sonnenaufgang.



Quitten sind momentan ein Thema. Gestern habe ich einige Gläser Quittenmarmelade mit Ingwer gekocht und heute hat es mich mal wieder in die Vergangenheit entführt. Das habe ich früher auch öfters hergestellt, das legendäre Quittenbrot. Noch ist es zu frisch, um es in Stücke zu schneiden. Aber dann, dann wird es noch in Zucker gewälzt und die Leckerei für alle Liebhaber von "Geleefrüchten" ist entstanden.



So beim Staubsagen, ließ mich das Quittenbrot nicht wirklich los und ich hatte noch den ein oder anderen Einfall. Natürlich auch etwas zum Naschen, mal wieder etwas Praliniges. Wir mögen Honigkuchen sehr - unsere Wurzeln sind eben fast in den Niederlanden - und ich habe immer einen im Schrank. Fertig gesaugt und ab in die Küche. Die Ränder vom Quittenbrot sind schon fester. Also eine Scheibe vom Honigkuchen in kleine Stücke geschnitten. Ein Stück Honigkuchen, eine Lage Quittenbrot, dann noch einmal Honigkuchen und alles ins Tauchbad aus weisser Schoki. Einige Blüten drauf und ab in den Kühlschrank. Ich gebe zu, an der produktionstechnischen Optimierung muss ich noch arbeiten. Aber der Geschmack der "Le Quischo" ist perfekt.



Übrigens: "JAHRBUCH ÖKOLOGIE 2012: Grüner Umbau - Neue Allianzen für die Umwelt"
"Stehen wir vor einem grundsätzlichen ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft? Welche neuen Allianzen für die Umwelt sind auszumachen? Wer sind die Blockierer – und wie mächtig sind sie? Vorwort von Professor Udo E. Simonis zu „Grüner Umbau. Neue Allianzen für die Umwelt“ – Jahrbuch Ökologie 2012......"
www.sonnenseite.com

Freitag, 14. Oktober 2011

Ganz schön.....

.....beschwippst geht es ins Wochenende. Gestern wurden noch einige Gläser Marmelade geköchelt, mit einem Schuss Amaretto kurz vor dem Einfüllen in die Gläser. Auch im Kuchen kam die "Gräfin von Paris" zum Einsatz. Der Kuchen erinnert ein wenig an einen russischen Zupfkuchen, jedoch gefüllt mit Birnen. Auch diese haben vor dem großen Einsatz einige Zeit im Alkohol verweilt.



Es verspricht ein schönes Wochenende zu werden. Wohl der richtige Zeitpunkt, um die ein oder anderen Gartenmöbel und Pflanzen schon mal ins Winterquatier zu bringen. Ich werde die Buchenhecke schneiden, Quittenmarmelade kochen, Pflanzen zurückschneiden, frostempfindliche Pflanzen aus dem Garten in Töpfe pflanzen..... Es wird ein Gartenwochenende und am Ende des Tages, nein schon viel früher, stelle ich fest, daß es schon wieder viel zu früh dunkel wird.

"Das Lächeln ist ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist."
Sprichwort aus Russland

Mit diesen wunderschönen Worten wünsche ich allen Lesern / -innen ein sonniges Herbstwochenende.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Herbstzeit - Apfelzeit und.....

.....wunderbare Leckereien daraus.



Auch ich bin ein Fan von diesen rustikalen Obstkuchen. Belegt mit Früchten der Saison oder im späten Winter noch mit eigenen Äpfeln aus dem Wintervorrat. Der gestern gebackene Apfelkuchen basiert auf einen Rührteig und als Guss kommt Vanillepudding, in Apfelsaft gekocht, zum Einsatz.




Gefunden bei Walthers im Saftblog

Übrigens: Am kommenden Sonntag hat die Elsbeere ihren großen Auftritt. Unter dem Motto "Die Elsbeere - eine edle Unbekannte" startet um 10 Uhr der Vortrag im NationalparkZentrum mit anschließender Exkursion.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Schon oft.....

....gezeigt, aber jedes Mal anders. Gestern habe ich Feigen im Bioladen bekommen und noch einmal Fruchtspieße mit Guss gemacht. Der Guss bekommt dank Chili ein wenig Schärfe und aus der restlichen Schoki entsteht dann noch ein wenig Deko.



"Höre doch auf, das Glück zu suchen!
Lass einfach nur zu, dass es dich findet." Gudrun Zydek

Übrigens: Ein Projekt ganz nach meinem Geschmack. Die Organisatoren von "o´pflanzt is!" möchten in München einen Gemeinschaftsgarten eröffnen. Alle Bürger, die Lust haben zu gärtnern, sind dazu eingeladen. Auf dem alten Flughafen Tempelhof in Berlin ist bereits Ähnliches entstanden. www.o-pflanzt-is.de

Ach so und das noch: Zwei Mitarbeiter des Nationalparks haben neue Dienstfahrzeuge erhalten. Die Hinterhermsdorfer Nationalpark-Ranger bewegen sich zukünftig mit Fahrrädern. Ein wenig Hilfsmotor gibt es bei Bedarf schon, denn es sind E-Bikes. Ich finde das Klasse.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Historisches und.....

.....Raritäten für den Teller.

Fern vom Einheitsbrei sind diese Kartoffelsorten. Angebaut von einem Bekannten in unserer alten Heimat. Sie haben mich im Laufe der letzten Woche erreicht, die "Köchin" freut sich natürlich riesig darüber und schickt ein Dankeschön nach NRW. So sind es in diesem Jahr die rote Desiree, die blaue Salad Blue - behält auch beim Kochen ihre Farbe, die Rote Emmalie und die Kartoffel mit dem wunderschönen Namen Edelstein.



Meine Gäste hatten gestern einen wunderschönen Augenblick, der das Warten auf die S-Bahn verschönert hat.



Einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und so etwas Bleibendes erleben. Unter dem Motto "Goldener Herbst im Elbtal" stoppte die Dampflok des Lausitzer Dampflok-Clubs e.V. aus Cottbus - auf ihrer Sonderfahrt nach Bad Schandau - auch in Rathen.



Für alle Eisenbahn-Fans - und ich kenne mindestens einen - hier noch die Daten der Lok:

Personenzug-Dampflok 35 1019 (bis 1970: 23 1019)

Baujahr: 1958
Hersteller: VEB Lokomotivbau Babelsberg
Indienststellung: 1958
Länge über Puffer: 22 660 Millimeter
Schornsteinhöhe: 4 550 Millimeter
Fassungsvermögen Tender: 10 t Kohle; 28 m³ H2O
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h
Gebaute Stückzahl BR 35: 113 Lokomotiven

Übrigens: “Biosprit": Unterstützen Sie den Aufruf der Wissenschaftler"

„Wenn für die Nahrungsmittelproduktion genutzte Landflächen umgewandelt werden, um darauf Agrosprit-Pflanzen anzubauen, dehnt sich die Landwirtschaft an anderen Orten weiter aus. Dies führt häufig zu neuer Entwaldung und Zerstörung natürlicher Ökosysteme, besonders in den tropischen Gebieten der Entwicklungsländer“..... www.regenwald.org

Freitag, 7. Oktober 2011

Schönheiten.....

....und ich kann mich gar nicht entscheiden.



Noch einmal haben mir Gäste das Bildmaterial für den heutigen Eintrag zur Verfügung gestellt. DANKESCHÖN. Die Bilder sind bei einem Besuch der Dauerausstellung "Terra mineralia - eine mineralogische Reise um die Welt" im Schloß Freudenstein in Freiberg entstanden. Da ich jedes wunderschön finde, habe ich ein Video daraus gemacht. Nicht nur für Liebhaber von Mineralien ist diese Ausstellung ein Garant und somit auch ein interessantes Ziel für den ein oder anderen Regentag.



Übrigens: "Fünf Sterne für die ersten vier nachhaltigen Möbelhäuser" www.moebelkultur.de

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Sonnenaufgang und......

.....Leckereien für das Frühstück. Gerade von meiner Bäckerfahrt wieder angekommen, guckt die Sonne ganz vorwitzig über den Höhenzug vom Brand. Heute wird es bestimmt noch einmal ein wunderschöner und lauer Spätsommertag, bevor sich die warmen Temperaturen nun endgültig von uns verabschieden und der gefühlte Herbst Einzug hält.



Aus Amaretto-Likör, Amarettinis und noch einigen anderen Zutaten sind Pralinen entstanden. Für einen Gast - mit Lactoseunverträglichkeit - habe ich anstatt der weissen Schoki Bitterschokolade verwendet.



Und DAS haben unsere Gäste heute morgen auch auf dem Frühstückstisch gefunden. Das sei verraten, es ist natürlich ein Brotaufstrich und der Hauptbestandteil ist die Kartoffel.



"Heute ist der Tag, um glücklich zu sein.
Gestern - schon vorbei!
Morgen - kommt erst noch.
Heute - der einzige Tag, den du in der Hand hast.
Mach daraus deinen besten Tag!" Phil Bosmans

Montag, 3. Oktober 2011

Impressionen um......

....die Villa Weissig. Immer dankbar für Bildmaterial von Gästen, darf ich Eindrücke der letzten drei Urlaubstage zeigen.

Als erstes ein Rundblick in die umgebende Landschaft, aufgenommen von unserer Wohnung im Dachgeschoss.



Bei einem Ausflug in die Lausitz sind diese Fotos entstanden. Das Ziel war Bad Muskau und dort - das Unesco-Welterbe - der Fürst Pückler Park.

Wir waren im letzten Winter auch dort und selbst zu dieser Jahreszeit hat mich der Park - auf beiden Seiten der Neiße - beeindruckt.



Das Wetter verwöhnt unsere Gäste in diesem Herbst. Die Sonne zeigt sich noch einmal von ihrer besten Seite und verzaubert die Landschaft. Die Strahlen berühren durch den nicht mehr so dicht belaubten Wald den Boden. Diese Aufnahmen stammen von Wanderungen zu zwei nicht so bekannten Felsen, dem Gamrig und dem Lampertstein.



Nach einem Ausflug in die Landeshauptstadt Dresden stellte sich die Frage: Wer hat nur die Baugenehmigung für dieses Haus gegeben. Irgendwann sind es bestimmt Zeitzeugen unserer heutigen Zeit. Obwohl ich ganz bei unseren Gästen bin und es ebenfalls nicht verstehe, warum man die Kreuzkirche so zubauen muss.

Der Wasservorhang am Postplatz wurde in den letzten Tagen auch hier schon einmal gezeigt. Der Postplatz und die damit verbundene Neugestaltung bekommt von mir ebenfalls ein Daumen-runter. Jedoch mit dem historischen Hintergrund auf dem Foto hat der Wasservorhang schon wieder etwas.



Last but not least - bei einem Blick vom Lilienstein in Richtung Basteifelsen ist die Villa Weissig gut zu erkennen.



Danke für die schönen Fotos.

Wir wünschen allen Lesern / -innen noch einen ruhigen Feiertag und schicken sonnige Grüße ins Land.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Pflaumen, mal wieder.....

....ein kurzes Thema. Gestern habe ich noch einiges aus Pflaumen hergestellt. Natürlich als erstes einen Pflaumenkuchen, eine herbstliche Marmelade mit Kardamon, Zimt und Fenchelsamen, ein Chutney und ein Kompott. Das Kompott hat ein Schuss von dieser Medizin - Danke nach Schwaben - abgerundet, dann noch eine Kugel Vanilleeis darauf und ein leckeres spätsommerliches Dessert ist fertig.



Auch die Schmetterlinge finden noch einmal Nahrung. Sie nutzen, die durch den Aufprall verletzten Früchte, um den leckeren Fruchsaft aufzunehmen. Diese Bilder haben momentane Gäste aus unserem Haus beim Gang ins Elbtal aufgenommen.





Und das Bild ist mein Favorit, Dankeschön.



Übrigens: Erwin Pelzig stellte in der letzten Sendung "Neues aus der Anstalt" Fragen über Fragen.

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